nav-left cat-right
cat-right

Motorrad Klapphelm


Die Vorteile eines Klapphelms

Der Helm ist das wichtigste Utensil eines Motorradfahrers. Er schützt ihn vor Kopfverletzungen, lässt keinen Regen in die Augen kommen und schützt das Gesicht vor Kälte. Das wohl bekannteste Modell ist der Integralhelm. Er wird über den Kopf gestülpt und hat einen guten Sitz. Immer beliebter unter Motorradfahrern wird der Klapphelm. Auch er wird über den Kopf gestülpt, jedoch besitzt er den Vorteil, dass die Kinnpartie hochgeklappt werden kann. Dieses hochklappen der Kinnpartie, zeigt im Sommer ganz klare Vorteile. Durch die hochgeklappte Kinnpartie wird dem Fahrer ermöglicht, frische Luft zu bekommen. Auch bei Kurzen Pausen, wenn der Fahrer vielleicht etwas trinken möchte oder eine Zigarette genießen möchte, muss er den Klapphelm nicht komplett abnehmen.

Brillenträger schätzen den Klapphelm ganz besonders. Durch den Klappmechanismus des Klapphelms ist das auf- und absetzen der Brille wesentlich einfacher als bei einem Integralhelm. Auch bei einem Motorradunfall zeigt sich gegenüber dem Integralhelm ein Vorteil. Der Klapphelm muss nicht sofort vom Kopf gezogen werden, da der Klappmechanismus den Rettungssanitätern einen ersten Eindruck des Unfallgeschädigten geben kann. Hier kann die Erste Hilfe sehr viel effektiver und schneller geleistet werden.

Der Nachteil der Klapphelme liegt in der Anschaffung, sie sind wesentlich teurer als ein Integralhelm. Allerdings sollte beim Kauf eines Klapphelmes gute Qualität bevorzugt werden. Günstigere Klapphelme sind aus Thermoplasten hergestellt. Sie sind nicht unbedingt von langer Haltbarkeit gekrönt. Klapphelme aus Duroplasten dagegen sind wesentlich resistenter, aber auch dementsprechend teurer.